Fisher F19 – 19-kHz-Metalldetektor für Relikte, kleine Objekte und anspruchsvolle Suchflächen

Der Fisher F19 hebt sich deutlich von klassischen Allround-Metalldetektoren ab.

Seine Arbeitsfrequenz von 19 kHz sorgt für eine hohe Empfindlichkeit gegenüber kleinen und niedrig leitenden Metallobjekten. Damit eignet sich der F19 besonders gut für die Suche nach filigranen Relikten, kleinen Münzen und Goldobjekten.

Gleichzeitig bietet der Detektor umfangreiche Möglichkeiten zur Kontrolle von Eisensignalen und zur Anpassung an unterschiedliche Bodenverhältnisse.

Das macht ihn insbesondere auf historischen und eisenbelasteten Suchflächen interessant.fisher_f19_metalldetektor

19 kHz – hohe Empfindlichkeit für kleine Objekte

Die Arbeitsfrequenz von 19 kHz ist eines der wichtigsten Merkmale des Fisher F19.

Höhere Suchfrequenzen reagieren besonders empfindlich auf kleine und niedrig leitende Metallobjekte.

Dadurch eignet sich der F19 beispielsweise für:

  • kleine historische Münzen
  • dünne Schmuckstücke
  • Knöpfe
  • kleine Relikte
  • filigrane Metallobjekte
  • Gold und kleine niedrig leitende Ziele

Gerade dort, wo es nicht ausschließlich auf große und hoch leitende Münzen ankommt, kann die 19-kHz-Technik ihre Vorteile ausspielen.

40-stufige Eisendiskriminierung

Historische Fundstellen sind häufig gleichzeitig mit großen Mengen an Eisen belastet.

Nägel, Drahtstücke und andere Eisenobjekte können interessante Fundsignale erschweren.

Der Fisher F19 bietet deshalb eine besonders umfangreiche 40-stufige Eisendiskriminierung.

Damit kann der Anwender sehr gezielt bestimmen, wie der Detektor auf Eisenobjekte reagieren soll.

FeTone – Eisen hören, ohne davon überlagert zu werden

Mit der FeTone-Funktion lässt sich die Lautstärke der Eisensignale einstellen.

Dadurch kann der Sondengänger Eisen weiterhin wahrnehmen, seine Lautstärke jedoch reduzieren.

Auf stark mit Eisen belasteten Suchplätzen ist das besonders praktisch.

Anstatt Eisen vollständig auszublenden, bleibt der Anwender über die Boden- und Fundstruktur informiert, während interessante Buntmetallsignale akustisch besser hervortreten können.

V-Break für individuelle Audioeinstellungen

Eine weitere Besonderheit des F19 ist V-Break.

Mit dieser Funktion lässt sich der Übergang zwischen verschiedenen Audioantworten individuell festlegen.

Damit kann der erfahrene Anwender die Tonwiedergabe stärker an seine persönlichen Vorstellungen und an die jeweilige Suchfläche anpassen.

Ground Grab für schwierige Böden

Unterschiedlich mineralisierte Böden können die Leistung eines Metalldetektors beeinflussen.

Der Fisher F19 verfügt deshalb über das Ground Grab Bodenabgleichsystem.

Damit lässt sich der Detektor schnell an die vorhandenen Bodenverhältnisse anpassen.

Gerade bei der Suche auf mineralisierten Böden oder häufig wechselnden Flächen ist ein guter Bodenabgleich besonders wichtig.

Numerische Target-ID

Ein geortetes Fundobjekt wird über eine zweistellige numerische Zielidentifikation auf dem Display dargestellt.

Der Anwender erhält damit zusätzlich zum akustischen Signal eine visuelle Information über den möglichen Metallbereich.

Gerade in Verbindung mit FeTone und V-Break ermöglicht dies eine sehr differenzierte Beurteilung der Fundsignale.

10-Zoll elliptische Double-D Suchspule

Der Fisher F19 wird serienmäßig mit einer 10 Zoll großen elliptischen Double-D Suchspule angeboten.

Die schmale Form ist besonders interessant auf Suchflächen, auf denen zahlreiche Metallobjekte dicht nebeneinanderliegen.

Die DD-Konstruktion eignet sich außerdem gut für anspruchsvollere und mineralisierte Bodenbedingungen.

Pinpoint und Tiefenanzeige

Nach dem Erkennen eines interessanten Signals hilft die Pinpoint-Funktion bei der genauen Lokalisierung des Fundes.

Zusätzlich steht eine Tiefenanzeige zur Verfügung.

Damit kann der Anwender das Fundobjekt gezielter bergen und unnötig große Grabungslöcher vermeiden.

Leichtbauweise für lange Suchtouren

Trotz seiner umfangreichen Technik wiegt der Fisher F19 laut Hersteller nur rund 2,75 lbs beziehungsweise etwa 1,25 Kilogramm.

Das geringe Gewicht macht sich besonders auf langen Suchtouren bemerkbar.

Ein einzelner 9-V-Block versorgt das Gerät laut Fisher bis zu etwa 20 Stunden mit Energie.

Für wen eignet sich der Fisher F19?

Der Fisher F19 richtet sich besonders an erfahrenere Sondengänger, die gezielt auf historischen oder eisenbelasteten Flächen suchen.

Seine hohe Arbeitsfrequenz macht ihn außerdem für Anwender interessant, die eine hohe Empfindlichkeit gegenüber kleinen Metallobjekten wünschen.

Auch für die Suche nach kleineren Goldobjekten bietet die 19-kHz-Technologie gute Voraussetzungen.

Fisher F19 – Spezialist mit hoher Kleinteileempfindlichkeit

Der Fisher F19 ist ein Metalldetektor für Schatzsucher, die Wert auf eine präzise Eisenkontrolle, gute Zieltrennung und eine hohe Empfindlichkeit für kleine Objekte legen.

19 kHz, Ground Grab, FeTone, V-Break und die 40-stufige Eisendiskriminierung machen den F19 besonders auf schwierigen historischen Suchflächen zu einem interessanten Werkzeug.

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